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03 décembre 2007

VORTRAG ZUR VORSTELLUNG DES BUCHES ``POUR UNE EUROPE EUROPEENNE" Schloß Ebnet, 18. Oktober 2007 Philippe NUSS


0c4b34fb6d37b64aa7ec15ed9ae212ce.jpgSehr geehrter Herr Präsident und werter Gastgeber, meine sehr verehrten Damen und Herren!
Nach der Ablehnung der EU-Verfassung in Frankreich und in den Niederlanden, Entscheidungen die ich mir hier gestatte als dramatisch zu bezeichnen, bieten sich allen Befürwortern Europas zwei Alternativen: Verzweiflung und Verzicht, oder Hoffnung und Vertrauen. Die erste Wahl führt direkt, wie die Erfahrung aus der Geschichte es bezeugt, zu einem fatalen Rückschritt, um nicht zu sagen zur totalen Katastrophe. Die Denkfabrik Forum Carolus hat sich für den zweiten Weg entschieden, den Weg der Hoffnung, des Zukunftsglaubens, und auch der Vernunft.
Das Forum Carolus und sein Präsident, Freiherr Nikolaus von Gayling, laden uns heute ein um die Veröffentlichung “Pour une Europe européenne — Une avant-garde pour sortir de l’impasse” vorzustellen und letztendlich um die Frage des Schicksals Europas zu erörtern. Aber ehe wir uns mit der politischen Zukunft unseres Kontinents beschäftigen, sollten wir uns — müssen wir uns sogar — mit der Vergangenheit befassen. Ein eminenter Europäer, eine Persönlichkeit, die sein ganzes Leben der Sache Europas gewidmet hat, Otto von Habsburg, schreibt, ich zitiere: „Es ist nicht Nostalgie, wenn wir im Laufe der Jahre von Zeit zu Zeit innehalten und zurückblicken. Die Erfahrung lehrt, daß niemand die Zukunft vorhersehen oder planen kann, der nicht die Vergangenheit kennt, also den Boden rekognosziert hat, auf dem er steht. In diesem Sinne ist das Studium der Geschichte ein wesentlicher Beitrag zu guter Politik.” Ende des Zitats.
Darum, gemäß Erzherzog Ottos Aussage, vor dem Übergang zur guten Politik, lassen wir uns heute ein wenig Zeit, in diesem reizvollen Schloß Ebnet, wo die Geschichte allgegenwärtig ist, wo jedes Eckchen ein Flair von Vergangenheit ausstrahlt, um einen kurzen Rückblick in die Geschichte durchzuführen.
Wenn wir die Karte der europäischen Avantgarde näher betrachten, fällt uns ein durchaus interessantes Phänomen auf. Wir bemerken, daß die Länder, die bereit sind, schneller auf den Weg nach einem vereinten Europa sich zu engagieren, beinahe aus den Komponenten des alten karolingischen Reiches bestehen, Norditalien und Niederlande jedoch leider momentan ausgeschlossen. Dieser Umstand, der uns unmittelbar mit dem Frühmittelalter verbindet, darf uns keinesfalls überraschen. Die Geschichte verläuft nämlich nicht nur als eine mühsame lineare Reihe von Ereignissen, — Kriege, Hungersnöte, Revolutionen, Annexionen, Frieden, und so weiter, — sondern stellt eine außergewöhnliche langzeitliche Stabilität unter Beweis. Der histoire événementielle, der Ereignisgeschichte, steht, laut dem großen französischen Historiker Fernand Braudel, der Begriff der longue durée, die in langsamen Rhythmen verlaufenden Geschichte, gegenüber. Und diese geopolitische Stabilität, die sich im gegebenem Falle über eine Zeitspanne von über zwölf Jahrhunderten erstreckt, gehört voll und ganz zu der langsam verlaufenden Geschichte, zu den grundlegensten Strukturen Europas.
Es ist demzufolge auch kaum überraschend, daß sich so viele Menschen hier am Oberrhein für diese Avantgarde einsetzen. Der Oberrhein, zwischen Gallien, Germanien und Italien am Fuße der Alpen gelegen, bildete das Herz des Karolingisches Reiches, ein Herz das unter dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation weit nach Osten, bis nach Prag, Wien, Brünn, Bratislava / Preßburg, Zagreb oder Krakau, sein Schlag spüren zu vermag. Der Oberrhein hat im Frühmittelalter eine eigene Zivilisation entwickelt, deren kulturelle Hauptstädte die glanzvollen Abteien St. Gallen, Reichenau oder Murbach waren. Eine Zivilisation die sowohl nach Westen als nach Osten geöffnet war. Eine Zivilisation, die sich über die Grenze des germanischen und lateinischen Europas ausdehnte. Der Rhein, Hauptschlagader dieser geographischen Entität, wurde von dem staufischen Geschichtsschreiber Otto von Freising, ein Babenberger der in der Nähe von Wien auf die Welt kam, in Paris studierte und im französischen Kloster Morimond starb, die “vis maxima regni”, die höchste Kraft des Reiches, genannt.
Im Laufe der Jahrhunderte spielte der Oberrhein die wichtige Rolle einer Pforte, einer Pforte entweder zum Mitteleuropäischen Raum oder zur Westeuropäischen Welt, je nach dem Standpunkt des Beobachters. Kunst und Wissen blühten am Ufer des Rheins sowohl im Mittelalter als in der Neuzeit. Straßburg, Basel und Freiburg-im-Breisgau, die Hauptstädte des Oberrheins, empfingen deutsche, französische, niederrheinische oder ungarische Humanisten. Vom Oberrhein aus eroberte die Buchdruckkunst die ganze Welt. Auf der Suche nach dem wahren Glauben trafen verschiedene Entwicklungsrichtungen der Reformation aus Böhmen, aus Sachsen und aus der Schweiz, hier zusammen. Zur gleichen Zeit, auf politischer und kultureller Ebene verband uns Vorderösterreicher das erlauchte römisch-katholische Haus Habsburg mit der östlichen Komponente seines Erbguts, Österreich, Ungarn, Böhmen, Kroatien, usw. Noch im 18. Jahrhundert, nach dem Verfall des Heiligen Römischen Reiches, strömten Elsässer und Badener nach Mitteleuropa, in die pannonische Ebene, in das Banat oder in die Batschka, um dort ein neues Leben zu führen unter dem Kollektivnamen von Donauschwaben.
In meinem Beitrag zu dieser Veröffentlichung, habe ich versucht die historischen Beziehungen des Elsaß zu Mitteleuropa, hauptsächlich während des Mittelalters, ein wenig zu skizzieren. Die Wahl dieser Periode hängt nicht nur von meinem eigenen Interesse zur Mediävistik ab, sondern auch von dem Fakt, daß in diesem Geschichtsabschnitt das heutige Europa und die europäische Identität wahrlich im christlichen Abendland entstanden sind. Wie es der Großmeister der französischen Mediävistik Jacques Le Goff erkannt hat, wird das europäische Mittelalter die wichtigste Erbschaft sein, die in Zukunft ein geeintes Europa antreten kann.
Hier in Baden-Württemberg, im Elsaß und in der deutschsprachigen Schweiz, in diesem “europaoffenen” Alemannien, sollten wir uns bewußt sein, daß der Oberrhein das Kernland Europas schlechthin war und bleibt, und darum die Berufung hat, eine leitende Rolle in Europa zu spielen. Laßt uns infolgedessen den Platz einnehmen, den die Geschichte uns zugeteilt hat. Seien wir die Avantgarde der Avantgarde !
 
Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit.

 

12 novembre 2007

LANCEMENT DU LIVRE « POUR UNE EUROPE EUROPEENNE. UNE AVANT-GARDE POUR SORTIR DE L’IMPASSE » DU 6 NOV. 2007

02442e1a0686c5384c99b931b6691f1d.jpgLe 6 novembre à la Librairie Kleber à Strasbourg nous avons eu le plaisir d’assister au lancement du livre Pour une Europe européenne. Une avant-garde pour sortir de l’impasse sous l’égide du Forum Carolus.
Cet événement a été l’occasion de mener un débat autour de l’impératif d’une relance de la construction européenne par la création d’une avant-garde sur la base d’un « noyau dur » franco-allemand. Cette démarche est fondamentale pour ne pas aboutir à une impasse et relever le défi des alliances stratégiques permettant à l’Europe de renforcer sa souveraineté.

Slobodan Despot, le directeur de la maison d’édition Xénia, a fait le lien avec le précédent livre de Henri de Grossouvre Paris-Berlin-Moscou, la voie de l’indépendance et de la paix, publié en 2002, et dont cet ouvrage est d’une certaine manière la continuation. L’auteur, directeur du Forum Carolus, a renchéri d’ailleurs en parlant des « 2 facettes de la même médaille » car on retrouve dans ces 2 livres la thématique de l’Europe politique et de la coopération stratégique avec des tiers. 

« Europe européenne » : Ce sous-titre apparemment tautologique fait référence à une expression 7844ad1bb19e7d540e427a486ddd4fb1.jpggaullienne englobant la notion d’Europe politique vers laquelle il faut œuvrer, une Europe indépendante, qui peut mener sa propre politique conformément à ses intérêts.

Deux alternatives se présentent à nous: l’Europe marché ou bien l’Europe politique. Si l’on opte pour la deuxième il y a une seule solution: se donner les moyens de construire une Europe à part entière et dont on connaît les frontières avec les pays qui en sont capables.

A l’heure actuelle, face à l’échec du Traité constitutionnel européen, après un élargissement à 27 et l’adoption du traité réformateur, il est impossible d’aller plus loin politiquement. Il s’ensuit que la mise en place d’une avant-garde de pays s’impose pour prendre des initiatives sur les questions vitales de l’Europe comme la défense, l’énergie et la recherche scientifique. Actuellement un groupe de 6 pays pourraient partager cette vision (France, Allemagne, Belgique, Luxembourg, Hongrie et Autriche) mais la porte est ouverte aux pays souhaitant les rejoindre.

De surcroît, Henri de Grossouvre a accentué la nécessité pour l’Europe de compter sur elle-même pour la défense de ses intérêts vitaux.

4292944c951457859bebadd403f3212f.jpgPour sa part, l’analyste Hajnalka Vincze a tenu à clarifier 2 notions :

-le terme « européen » prenant le sens de supranational ne doit pas occulter le sens premier désignant ce qui est spécifique à l’Europe sous peine de minimiser toute possibilité de défense de l’indépendance et de la puissance européenne.

-le terme de souveraineté, fil conducteur du projet d’avant-garde, implique aussi bien la liberté de décision du citoyen que l’autonomie de l’état, deux dimensions qui sont inextricablement liées.

Du fait de sa dépendance par rapport aux Etats-Unis, « l’Europe a un intérêt primordial à préserver une marge de manœuvre autonome ». Par conséquent, il faut « croire en l’Europe indépendante, l’asseoir sur la base d’une légitimité réciproque et inscrire ce partenariat transatlantique dans la durée ».

57e4fc64d852a961fdb7016719a58d8b.jpgFrançois Loos, député et ancien ministre délégué à l’industrie, initiateur du Forum Carolus, a préfacé cet ouvrage. Il a mis en avant la nécessité de penser l’Europe en Alsace, tout en se réjouissant du fait que le Forum Carolus réfléchit l’Europe autrement que d’autres think tanks et surtout pense l’Europe « de » Strasbourg.

Comme l’a fait remarquer Eric Maulin, directeur de l’IHEE de Strasbourg, le projet proposé dans ce livre représente « une alternative au développement de l’UE qui fait preuve d’une certaine empathie » par le truchement de la constitution d’une avant-garde et d’une coopération renforcée. En corollaire, la souveraineté européenne est quelque chose qui se constate à partir d’une volonté de vivre ensemble ; « sans la volonté commune toute construction européenne ne serait qu’une vaste prison ».15cde74d5887eaddaea0765d18deff98.jpg

Néanmoins, Henri de Grossouvre s’est interrogé sur le manque d’une réflexion véritable sur l’Europe à Strasbourg, le Forum Carolus étant le seul think tank strasbourgeois alors qu’il y en a des dizaines à Bruxelles.

Ce lancement, qui s’est déroulé dans une ambiance détendue, a suscité le vif intérêt de l’auditoire et a fait salle pleine. Les réactions appréciatives et le débat stimulant qui s’est ensuivi incitent à réfléchir sur l’avenir et le devenir de l’Europe.

Ici, à Strasbourg, ville en deçà et au-delà de l’UE, ce projet ambitieux et crédible fait rêver et nous caressons l’espoir qu’un jour il deviendra réalité.

4438c753f18ae7e5b4eecc2728857b05.jpgSorina Bobu, stagiaire au Forum Carolus, Strasbourg le 12 novembre 2007

11 novembre 2007

RENCONTRES DE L’ISEG STRASBOURG, le 15 nov. 2007

Dans le cadre des rencontres de l’ISEG de Strasbourg s’est tenue, le 15 novembre 2007, une conférence organisée par l’APUIE (Association pour la Promotion et l’Utilisation de l’Intelligence Economique) en partenariat avec le Forum Carolus.
L’intervenant, Pierre Bourguignon, est consultant en développement stratégique et commercial. Il a donné une conférence intitulée « Comment développer votre activité grâce à votre réseau relationnel ? ».

Le réseau est fondamentalement un accélérateur de rencontres et d’opportunités. Plus qu’un outil de travail, il consiste en une attitude à adopter, un savoir-être dont le catalyseur est l’ouverture aux autres. Il faut « repérer et se faire repérer, solliciter et être sollicité par les autres ». C’est uniquement à ce prix qu’il est possible de faire émerger des opportunités.
L’articulation clé d’un réseau est  « gagnant-gagnant » — et non « donnant-donnant ». Point important, la dynamique d’un réseau part d’un principe inéquitable : dans un premier temps,  il convient de donner beaucoup plus que ce que l’on estime être en droit d’attendre en retour. Si les réseaux constituent « des outils efficaces et rapides », ils le sont surtout « pour des gens peu pressés ».

Un réseau est sous-tendu par des valeurs communes. Il ne peut perdurer qu’à condition d’être animé. P. Bourguignon souligne que le respect des règles de courtoisie est un facteur crucial pour dynamiser un réseau. De plus, l’évolution du marché du travail se concrétise par un besoin de veille permanente et de nouvelles alliances.

 Les qualités essentielles d’un bon « réseauteur » sont résumées dans le profil type dressé par P. Bourguignon : proactivité, détermination, enthousiasme, objectifs clairs et précis, amabilité, diplomatie, faculté de donner avant de s’attendre à recevoir.

En guise de conclusion, on notera que l’existence de chacun d’entre nous est déterminée par une multitude de réseaux subis ou contrôlés ; arriver à les maîtriser est finalement une véritable leçon de vie.

 

Sorina Bobu, stagiaire du Forum Carolus, le 19 novembre 2007

27 octobre 2007

INVITATION

 

MAIS QUE VEUT L'EUROPE ?

Mardi 6 novembre à 17.30 à la Librairie Kleber - Strasbourg

 

ac18011954e563dfd1f79334c36283d9.jpgNous vous invitons le mardi 6 novembre à 17.30 à la librairie Kleber à Strasbourg à un débat: "Maisdd8bcbdb117de577e3380b9bc8c90e01.jpg que veut l'Europe?" avec:

-M. François LOOS (en photo à gauche), ancien ministre délégué à l'industrie (gouvernement Villepin), député, auteur de la préface du livre "Pour une Europe européenne".

-Mme Hajnalka VINCZE (en photo à droite) analyste en politique de sécurité, spécialisée dans les affaires européennes et transatlantiques.

-M. le Professeur Eric MAULIN, directeur de l'Institut des Hautes Etudes Européennes de Strasbourg et président du Comité Stratégique du Forum Carolus (voir:Nouvelle organisation Carolus sept 07.pdf).

-M. Henri de GROSSOUVRE, essayiste, président de l'association "Paris-Berlin-Moscou", directeur du Forum Carolus.

Ce débat animé par M. Slobodan DESPOT, essayiste et éditeur a lieu à l'occasion du lancement du livre "Pour une Europe européenne, une Avant-garde pour sortir de l'impasse (éditions Xenia, septembre 2007).

Ce débat aura lieu en présence du nouveau Président du Forum Carolus, monsieur Nikolaus von GAYLING (Voir: ich bin ein Strassburger - Badische Zeitung 18 oct 07.pdf760947f4f322d3067ddd7f4c19987be6.jpg

 

 

 

Invitation de la Librairie Kleber, 1 rue des Francs-Bourgeois, 67000 Strasbourg: 6 nov 17 30 INVITATION Que veut l EUROPE.pdf

28 août 2007

"Pour une Europe européenne"

dd9ef6d0cc3591be3d250313465e8772.pngLe dernier livre du Forum Carolus vient de paraître aux éditions Xenia (Suisse) sous la direction de Henri de Grossouvre: "Pour une Europe européenne, une Avant-Garde pour sortir de l'impasse" . Un groupe d'experts européens a développé une réflexion prospective de nature à remédier à l’«absence européenne».

Préface: François Loos

Introduction: Henri de Grossouvre 

Chapitre I: Pourquoi une Avant-Garde (Hajnalka Vincze, Winfried Veit, Eric Maulin)

Chapitre II: A l'Avant-garde d'une défense européenne (Hajnalka Vincze, Thomas Schreiber, Sven Biscop)

Chapitre III: A l'Avant-garde d'une ambition économique (Gérald Cohen, Jean-Claude Empereur, Alain Favaletto) f139330e63d164e272a8a482feb0717c.jpg

Chapitre IV:  Pourquoi cette Avant-Garde (Henri de Grossouvre, Raymond Woessner, Philippe Nuss, Bernd Posselt, Martin Graff

Conclusion: Henri de Grossouvre

Postface: Ambassadeur Janos Perenyi 

Quatre événements de lancements de ce livre sont prévus, un à Paris, un à Strasbourg, un à Budapest et un à Fribourg en Brisgau, au château d'Ebnet le 18 octobre 2007 à 20.15 où nous serons accueillis par le nouveau président du Forum Carolus élu lors du Conseil d'Administration du 23 août 2007: le Baron Nikolaus von GAYLING.

En photo à droite: le professeur Eric Maulin, récemment élu directeur de l'Institut des Hautes Etudes Européennes et président du comité stratégique du Forum Carolus est l'expert chargé de suivre l'évolution des Institutions européennes au sein du Forum Carolus. 

Avant garde ISBN.PDF

06 juillet 2007

2 juillet: le président Sarkozy à Strasbourg

"Les vrais Européens, ce sont ceux qui croient à l'Europe intégrée, c'est-à-dire une Europe qui a des frontières, qui ne devient pas à force d'élargissements successifs, une sous-région de l'ONU."

 

e578915a81b2175df650e160ce525981.jpgPour Nicolas Sarkozy le politique précède le juridique, il fustige "L'Europe qui voulait partout remplacer la décision politique par des règles , des normes et des procédures, qui voulait partout faire prévaloir le choix technique sur le choix politique".

 

Le président français a présenté de la capitale européenne de la France un projet européen clair, fondée et relancée par le couple franco-allemand, avec une forme finale de l'Union annoncée, des frontières, une puissance d'action et d'influence vers l'extérieur, et une identité. Dans le domaine économique le président Sarkozy s'est également prononcé en faveur d'une politique industrielle européenne et de la préférence communautaire. 58283c73e46d403284c09c7c798daaec.jpg

"Je veux poser la question cruciale des frontières de l'Europe. Car, sans frontières, il n'y aura pas d'identité européenne et il n'y aura pas non plus de puissance européenne, parce que la volonté européenne sera condamnée à se diluer sans cesse."

"Il n'y a pas de culture française sans SHAKESPEARE, sans DANTE, sans GOETHE, sans CERVANTES. Il n'y a pas de culture française qui regarde comme étrangers FAUST, DON QUICHOTTE ou HAMLET. La pensée française est l'héritière de KANT, de SPINOZA autant que de MONTAIGNE, de PASCAL ou de DESCARTES."

L'importance curciale de la coopération franco-allemande, nécessaire politiquement et symboliquement a été également plusieurs fois soulignée. Cette coopération et cette amitié légitiment également le rôle de capitale européenne de Strasbourg: "L'amitié franco-allemande est à l'origine de l'Union européenne. Elle en restera le ciment à jamais. C'est pourquoi, Strasbourg, symbole de la réconciliation franco-allemande, est à jamais la capitale de l'Europe. Parce que c'est ici que l'on s'est battu et c'est ici que l'on s'est réconcilié. " Se présentant actif et pragmatique le président de la république change le discours et provoque ainsi Bruxelles pendant son séjour à Strasbourg le 2 juillet 2007. Une critique constructive pour « le dépassement des contradictions » en Europe par une synthèse du oui et du non qui se trouve dans la vision d'une Europe qui se donne les moyens d'agir et de se protéger:

" La synthèse entre le "oui" et le "non", elle se trouve dans une Europe qui, renonçant à toute naïveté, se donne les moyens d'agir, de lutter contre tous les dumpings, d'instaurer, ce n'est pas un gros mot, une préférence communautaire, de mettre en œuvre des politiques industrielles. Nous avons créé l'Europe pour que l'on garde des usines, des industries sur le territoire de l'Europe, pas pour que nous les regardions partir vers d'autres continents en restant les bras croisés sans rien faire. L'Europe, ce n'est pas cela. " Lire le discours intégral sur le site de l'Elysée...

Henri de Grossouvre

 

Consultez aussi l'Agenda du Forum Carolus & l'agenda des partenaires du Forum Carolus

 

 

15 mars 2007

"Défendre Strasbourg au nom de la démocratie européenne!" - Communiqué de presse

99bfb1b1bde19db8927f3adee73a53b2.jpgUne nouvelle initiative pour défendre Strasbourg en tant que siège effectif du Parlement Européen a été lancée jeudi 15 mars 2007 au Parlement Européen. L’Association “Pour la démocratie européenne” vient d’être créée par des représentants de la société civile de Strasbourg, pour expliquer à l’opinion publique européenne qu’une Europe forte et démocratique doit être décentralisée et garder les 3 capitales distinctes Strasbourg, Luxembourg et Bruxelles.

Membres fondateurs de l'association:218774f53159568ae51359f889948617.jpg

Renata Baranowska, administrateur-gérant de société

François Bilger, Professeur d'Economie, Vice-Président Cercle Européen, ancien Président du Port Autonome de Strasbourg, ancien Adjoint au Maire de Strasbourg-Pierre Pflimlin

Troy Davis, Président, Association de soutien à l'Ecole de la démocratie, Président, Fondation des Citoyens du Monde, Directeur, Stratégie et Ingénierie en démocratie

Henri de Grossouvre, Directeur du Forum Carolus

Christiane Roederer, écrivain, Président de la Société des Ecrivains d'Alsace, de Moselle et du Territoire de Belfort, Chancellier de l'Académie des Arts, des Lettres et des Sciences d'Alsace

Jean Spautz, Président de la Délégation du Luxembourg au Parlement Européen, ancien Ministre, ancien Président du Parlement du Luxembourg

Catherine Vierling, médecin généraliste, assistante parlementaire au Parlement Européen

Ozgur Yildiz, Président du CARES, Coalition des Associations des Résidents Etrangers de Strasbourg, Association Culturelles des Alévis de Turquie à Strasbourg

Pour plus d'informations, consultez le site de l'association www.democratieeuropeenne.eu ou télécharger le communiqué de presse en français et en allemand (14 mars 2007): Communiqué_de_presse.pdf /Pressebericht.pdf

 

16 décembre 2006

Strasbourg comme siège du Parlement européen

Résolution adoptée par l’assemblée générale internationale de l’Union Paneuropéenne au Parlement Européen à Strasbourg.

"L’histoire de l’Europe est jalonnée de symboles, Strasbourg en est un et qui doit être préservé comme le siège du Parlement Européen. Strasbourg, longtemps signe nécessaire de la réconciliation franco-allemande, est aujourd’hui, plus encore, signe de la diversité européenne.

A la fois frontalière et trait d’union, sans être capitale d’Etat, Strasbourg ne saurait être tentée par une quelconque hégémonie. Elle est tout à la fois frontière et dépassement de frontière, à l’image donc du défi permanent de l’Europe : affirmer tout à la fois la légitimité de ses nations et leur nécessaire coopération.

C’est pourquoi l’Union Paneuropéenne apporte son soutien à l’initiative lancée par Bernd Posselt.

Nous souhaitons que se joignent à ce mouvement en faveur de la multipolarité et de la diversité européennes chacun des pays d’Europe."

 

Strasbourg as seat of the European Parliament

medium_eu_pan1.gif"The history of Europe is punctuated of symbols, Strasbourg is one of them and must be preserved as the seat of the European Parliament. For a long time a necessary sign of French-German reconciliation, Strasbourg is today even more a sign of European diversity.

At the same time border and hyphen, without being capital of a state, Strasbourg could not be attracted by any hegemony. It is at once border and overtaking of border, and therefore like the permanent challenge of Europe: to assert at once the legitimacy of its nations and their necessary collaboration.

That is why the Paneuropean Union brings its support of the initiative launched by Bernd Posselt.

We wish that each of the European countries joins this movement in favour of the European multipolarity and diversity."

 

Straßburg als Sitz des Europäischen Parlaments

"Die Geschichte Europas ist charakterisiert durch Symbole, Straßburg ist eines davon und muss als der Sitz des Europäischen Parlaments erhalten bleiben. Straßburg, das über lange Zeit ein notwendiges Zeichen deutsch-französischer Versöhnung war, steht heute immer mehr für die Vielfalt Europas.

Als Grenzstadt und Bindeglied zugleich, jedoch ohne Hauptstadt eines Staates zu sein, kann Straßburg keiner Versuchung nach Hegemonie erliegen. Straßburg ist gleichzeitig Grenze und Grenzübergang, so wie auch Europa eine ständige Herausforderung darstellt: gleichzeitige Anerkennung der Legitimität seiner Nationen und der Notwendigkeit ihre Zusammenarbeit.

Daher unterstützt die Paneuropa-Union die Initiative von Bernd Posselt.

Wir wünschen, dass sich alle Länder Europas dieser Bewegung für die Multipolarität und Vielfalt Europas anschließen."

26 septembre 2006

Villepin défend Strasbourg

Dominique de Villepin a rencontré hier à Bruxelles le président de la Commission Européenne, José Manuel Barroso, et a rejeté l'idée demedium_villepin.6.jpg rediscuter du bien-fondé du double siège du Parlement Européen à Strasbourg et à Bruxelles. "Il réagissait notamment à une pétition ayant recueilli plus d'un million de signatures en faveur d'une suppression du siège strasbourgeois". Le premier ministre a notamment déclaré: "Notre politique constante consiste à défendre Strasbourg et à défendre les traités européens."

Source DNA, 26 septembre 2006. 

26 juillet 2006

Parlement: Sécurité

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Le 13 juillet, le Parlement européen a tenu une audition consacrée aux défis posés à la sécurité et à la défense de l'Europe. Cette audition précède un rapport que Karl von Wogau (PPE-DE,DE), président de la sous-commission de la défense et de la sécurité du Parlement, rédige sur l'avenir de la politique européenne de sécurité et de défense (PESD). Ce rapport dresse l'état des lieux de la défense européenne, son bilan et analyse les domaines dans lesquels l'Union européenne doit être davantage efficace. Lire l'article entier... 

Source: Parlement Européen

 

22 juin 2006

Liens historiques Alsace - Empire des Habsbourg

medium_habsburg.jpgLe 13 juin 2006 M. Philippe Nuss, mathématicien à l'université Louis Pasteur à Strasbourg, a donné un exposé au comité de pilotage du Forum Carolus avec le titre "L'Alsace, berceau des Habsbourg". > Lire l'exposé entier...

20 juin 2006

Forum Carolus: 1,5 ans d'avance

medium_mam.jpgMichele Alliot-Marie incite les principaux acteurs du milieu géopolitique et des relations internationales à lancer des thinks tanks à vocation stratégique indépendants et purements européens

Source: La Lettre de l'Expansion

15 juin 2006

Le Parlement européen revendique la fermeture de Guantanamo

medium_parlament.3.jpgVous trouverez ici la résolution du Parlement européen sur le camp Guantanamo ainsi qu'une interview avec le député européen Elmar Brok (PPE), président de la commission des affaires étrangères du Parlement européen.

Source: www.tagesschau.de

17 mai 2006

Toute l'Europe sur une page web...

Un an après le référendum sur la Constitution européenne, www.touteleurope.fr, nouveau portail de référence sur les questions européennes, soumet aux internautes 70 sujets de réflexion organisés en 12 thématiques révélées par l’analyse des principales opinions qui s’expriment sur l’Union européenne. Dans l'annuaire des acteurs et des sites vous trouverez aussi le Forum Carolus parmi les seize principaux Think Tanks français.

11 mai 2006

Strasbourg International Club & SMILE

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Le "Strasbourg International Club" et SMILE poursuivent des buts complémentaires et se sont associés pour organiser le 6 juin une soirée "Douce France" à 19h à la Salamandre: apéro-linguistique suivi d'un spectacle/karaoké sur la chanson française. Entrée libre sans adhésion ni inscription.medium_logo_carolus.13.jpg

 

28 avril 2006

Avancement des travaux de l'axe Paris-Budapest

Point sur les avancées du projet d'une Magistrale pour l'Europe, vaste corridor ferroviaire en devenir entre Paris, Bratislave et Budapest, avec un interview avec Peter Balasz, coordinateur pour l'axe Paris-Bratislava à la Commission européenne.... > Lire le journal de la ligne sur www.lgv-est.com

27 avril 2006

Débat sur la Présidence russe au Conseil de l'Europe

Le 18 mai la Russie assurera pour six mois la présidence du Conseil de l'Europe. Henri de Grossouvre anime aujourd'hui, jeudi 27 avril à 12.30 à la brasserie l'ancienne douane à Strasbourg un débat organisé par le Club de la Presse sur la présidence russe du Conseil de l'Europe avec le représentant permanent de la Russie auprès du Conseil, monsieur Alexandre Orlov, et monsieur Vladimir Korotkov, Consul général de Russie à Strasbourg.

Il est encore possible de s'inscrire auprès du Club de la presse > awessang@club-presse-strasbourg.com

René van der Linden, président de l'Assemblée Parlmentaire du Conseil de l'Europe souhaite la redéfinition d'un nouveau partenariat entre la Russie et l'Europe: "PACE President calls for a new impetus for a Europe-Russia partnership."

26 avril 2006

Plan de formation

medium_colonna.4.jpgMme Catherine Colonna, ministre déléguée aux Affaires européennes, et M. Christian Jacob, ministre de la Fonction publique, se verront remettre mercredi 19 avril le rapport rédigé par M. Ralph Dassa sur le plan de formation de l'ensemble des fonctionnaires aux problématiques européennes.
A la suite du rapport sur la fracture européenne du député Michel Herbillon, le Premier ministre lors du Comité interministériel sur l'Europe du 19 décembre 2005 avait validé un plan de formation et de soutien aux carrièresmedium_jacob.jpg
européennes proposé par les deux ministres, dans lequel était prévu une évaluation des formations existantes. Dans ce cadre, Mme Catherine Colonna et M. Christian Jacob ont confié à M. Ralph Dassa, directeur de l'Institut de la
Gestion publique et du Développement économique (IGPDE), la mission d'établir un état des lieux des formations existantes et de formuler des propositions concrètes. Ce rapport est structuré autour de trois thèmes : les procédures de recrutement, la formation initiale, la formation continue.

Source: Point de presse du 18 avril 2006 du porte-parole adjoint du Quai d'Orsay

Commentaire précision: M. Ralph Dassa était le directeur du CEES de l'ENA (Strasbourg) jusqu'au fin 2005

24 avril 2006

Relations avec l'UE

medium_disc_juncker-1.jpgRené van der Linden, Président de l'Assemblée parlementaire du Conseil de l'Europe (APCE), s'est vivement félicité de la série de propositions faites par le Premier ministre luxembourgeois Jean-Claude Juncker, en vue de renforcer le partenariat entre les deux Organisations européennes et notamment de la proposition d'adhésion de l'Union européenne au Conseil de l'Europe d'ici 2010. Jean Claude Juncker a élaboré son rapport « Conseil de l'Europe / Union européenne : Une même ambition pour le continent européen », à la demande des 46 Chefs d'Etat et de Gouvernement du Conseil de l'Europe.

Lire le rapport de Jean-Claude Juncker...

21 avril 2006

Le Parlement européen émet des doutes sur l'élargissement de l'UE

medium_parlament2.jpgJADIS grand défenseur de l'élargissement, le Parlement européen est gagné par le doute. Les eurodéputés doivent adopter aujourd'hui, en séance plénière, à Strasbourg un rapport de la commission des Affaires étrangères critiquant l'expansion sans bornes de l'Union européenne. Signe d'un changement de ton à Berlin, le document appelle la Commission et les Etats membres à «répondre aux inquiétudes légitimes des citoyens en ce qui concerne l'élargissement et l'intégration européenne».

Rédigé par le chrétien-démocrate allemand Elmar Brok, le rapport fait son miel d'un concept en vogue dont la Francemedium_brok.3.jpg et l'Autriche se disputent la paternité : «La capacité d'absorption». Cette notion subjective, mal définie, est désormais présentée comme une condition primordiale à tout nouvel élargissement. «Il est essentiel pour saisir la notion de capacité d'absorption de définir la nature de l'Union européenne, y compris ses frontières géographiques», estime le Parlement, qui exige un rapport de la Commission sur le sujet avant la fin de l'année.

Lire l'article entier (par Alexandrine Bouilhet, Le Figaro, 15 mars 2006)...

10 avril 2006

Mardi 11 avril: Strasbourg International Club

Le Forum Carolus et ses partenaires ont lancé le Strasbourg International Club le mardi 7 mars au restaurant l’Ancienne Douane, à Strasbourg. Cette association a pour objectif de permettre la rencontre de différentes personnes, physiques ou morales, concernées par les activités internationales, et de fédérer les actions menées dans ce domaine.medium_050h.jpg

Cette mise en réseau permettra notamment d’organiser des manifestations permettant les rencontres et les échanges d’expériences, de réaliser des événements culturels, festifs et conviviaux, de favoriser l’émergence de propositions concrètes et de réflexions novatrices dans le domaine des échanges internationaux, de sensibiliser et de promouvoir le rôle européen et international de Strasbourg et d’élaborer un annuaire des experts de l’international. Contact… Liste des initiateurs... Communiqué de presse 

 

La prochaine réunion aura lieu le 11 avril à 20h au restaurant Ancienne Douane, Strasbourg- Centre. Inscrivez vous au 03 88 24 77 70 ou Inscription par e-mail

06 avril 2006

Le Parlement reste en Alsace

medium_parlament.jpgStrasbourg reste le siège du Parlement Européen. 336 députés ont voté pour Strasbourg, 214 pour le démenagement à Bruxelles, lors d'une session plénière le 5 avril.

Source: www.baden-online.de

L'Eurobourse à Strasbourg

medium_boerse.jpgEvoqué récemment à Berlin par la chancellière Merkel et le président Chirac, le rapprochement entre la bourse de Francfort et Euronext prend forme. Dès 1999 dans la Frankfurter Allgemeine Zeitung, l'Alsacien Louis Thannberger, numéro un français des introductions en bourse avec la société Europe Finance et Industrie, avait plaidé en faveur d'un tel marriage. Et il remet ça aujourd'hui: "Ce rapprochement est une affaire d'Etat, en tout cas l'illustration parfaite d'un patriotisme économique européen. Quant au siège social, affirme-t-il, Strasbourg est sans doute la seule ville que les Allemands pourraient accepter de bon gré".

Source: DNA, 1 avril 2006

04 avril 2006

Echangerait Parlement...

medium_sarkozy.jpgLa semaine dernière le Forum Carolus a publié un article de l'eurodéputé allemand Bernd Posselt (PPE). Dans son article, il écrit que certains députés à Bruxelles veulent remplacer le Parlement à Strasbourg par un institut de technologie européen (lire l'article...). Selon le journal anglais "The Independent" du 29 mars, citant l'eurodéputé allemand Chatzimarkakis (PDF), Nicolas Sarkozy est d'accord avec cet échange, mais ne veut pas l'avouer avant la présidentielle...

Source: DNA du 3 avril 2006

28 mars 2006

Institut de technologie ou Parlement Européen?

medium_posselt.jpgSelon le député allemand au Parlement Européen, Bernd Posselt (PPE), certains députés souhaitent transferer le siège du Parlement Européen à Bruxelles et le remplacer par un institut de technologie européen. Dans son article, il expose les avantages de Strasbourg comme siège du Parlement et capitale d'une future fédération européenne.

 

Lire l'article (in deutscher Sprache)...

Lire l'article (traduction en langue francaise)...

14 mars 2006

Les activités récentes du Forum Carolus

Dans son article "La vitesse de croisière du Forum Carolus", Henri de Grossouvre informe sur les activités récentes du medium_photo_lalsace.gifForum Carolus.

Lire l'article...

16 décembre 2005

Compte-rendu de la réunion plénière du Forum Carolus

medium_logo_carolus.jpgLa seconde réunion plénière du Forum Carolus s’est tenue le vendredi 25 novembre 2005 à 16h dans l’hémicycle de la Maison de la Région à Strasbourg. Cent trente personnes, représentatives du monde diplomatique, politique, artistique, de l’entreprise et de la recherche étaient présentes. Monsieur François Loos, Ministre délégué à l’Industrie et Monsieur Adrien Zeller, Président du Conseil Régional, ont assisté à la réunion et ont encouragé le Forum Carolus à continuer ses travaux. Monsieur Ries ainsi que Madame Buchmann ont également assuré le Forum Carolus de leur soutien.

Lire le compte-rendu détaillé avec les présentations des intervenants, la retranscription intégrale des interventions de Messieurs Loos et Zeller ainsi que les idées clés du débat final.

28 novembre 2005

2e Réunion Plénière du Forum Carolus

medium_img_4529.jpgLe vendredi 25 novembre 2005 de 16 à 18 heures a eu lieu la 2e Réunion Plénière du Forum Carolus à Strasbourg, dans l'hémicycle de la nouvelle Maison de la Région, que le président ZELLER avait bien voulu mettre à la disposition du Forum medium_img_4532.jpgCarolus. Dominique de VILLEPIN avait inauguré ce beau bâtiment le vendredi précédent notre réunion. Un CD Rom (compte rendu de la réunion, la présentation Power Point, photos) sera bientôt à votre disposition sur simple demande (adressez vos demandes à tta2@ada-alsace.com).

Le matin même était paru dans le journal "L'Alsace" un article sur le Forum Carolus annonçant cette réunion, dans les jours qui viennent des articles paraitront sur le lancement du Forum Carolus dans Le Figaro et le Badische Zeitung et sont déjà parus dans Il Denaro (journal des Entrepreneurs d'Italie) et dans Codex (Mensuel juridique et politique du Luxembourg). Les DNA avaient quant à elles publié le 20 octobre dernier une tribune de présentation du Forum Carolus. Dostena LAVERGNE journaliste aux Saisons d'Alsace et doctorante sur les thinks tanks participait à cette réunion du Forum Carolus qu'elle connaît bien: elle avait signé dans le numéro d'Automne dernier un article très complet  sur le Forum Carolus.

130 personnes étaient présentes, dont monsieur LOOS, Ministre délégué à l'Industrie, et des élus de droite comme de gauche. En dehors du Président ZELLER qui est intervenu sur le rôle que pouvait jouer le Forum Carolus et la Région medium_img_5384.3.jpgpour l'Europe "de" et "à" Strasbourg, Madame BUCHMANN (conseillère régionale, verts) et Monsieur le Sénateur RIES (PS) ont assuré le Forum Carolus de leur soutien. La CUS était quant à elle représentée par Madame Kineret WEIL. Les PME et l'Industrie (M. Robert LOHR...) ainsi que les Universités de Haute et Basse Alsace étaient également très bien medium_img_4542.jpgreprésentées. Le Directeur de l'Institut Franco-Allemand de Ludwigsburg (DFI), M. Le Prof. Dr. BAASNER, partenaire du Forum Carolus, avait fait le déplacement depuis Ludwigsburg (près de Stuttgart). M. von SCHÖNFELS, directeur financier du groupe Bison (Lucerne) était venu de Suisse. Plusieurs ambassadeurs auprès du Conseil de l'Europe, des consuls, et des représentants des Organisations Internationales (comme Madame PUMPYANSKAYA, directrice de la medium_img_4553.3.jpgCommunication du Conseil de l'Europe...) présentes à Strasbourg participaient aussi à cet événement. Le monde artistique était représenté par l'écrivain et acteur Martin GRAFF et par la chanteuse Virginie SCHAEFFER. Tomi UNGERER (membre du Comité de Patronage du Forum Carolus) et Raymond WAYDELICH s'étaient inscrits mais ont eu un empêchement de dernière minute (permanence à START pour le deuxième). 

Parmi les intervenants, après un point sur l'actualité et le lancement du Forum Carolus (H. de GROSSOUVRE), Monsieur Hans NUSSBAUM, Directeur Général du Groupe Nussbaum (Kehl) a présenté le groupe de travail "Automotive-Medical Care", et Messieurs Daniel RIOT (France 3 & Relatio) et Vincent GOUVION (First System Online & Relatio) ont présenté le "Réseau Carolus" dont fera partie la nouvelle revue européenne mensuelle Relatio (le premier numéro paraîtra au début de l'année 2007). D'autres journalistes français comme  Jean-Marie STEINLEIN (Rédacteur en chef de "Vivre à l'étranger" et futur rédacteur en chef de Relatio) et allemands (Bärbel NÜCKLES) écriront prochainement sur cet événement.

Monsieur Gregor RAZUMOVSKY (Autriche), Senior Partner de "Common Sense Consulting" et conseiller du Président de la République ukrainienne a expliqué le profit dont nous pourrions tirer du Réseau EWNE (East West Network Europe). Une délégation italienne était aussi présente medium_img_5398.jpg(Université Frédéric II de Naples et Union des Jeunes Industriels d'Italie). Parallèlement, le Forum Carolus avait organisé une réunion entre Monsieur LUCIDI, de l'Union des Industriels d'Italie et Monsieur COLSON, Directeur de "Strasbourg développement". Cette réunion devrait déboucher prochainement sur une participation italienne à une foire strasbourgeoise... Manu WEBER nous a quant à lui parlé de son projet de participer à la route du Rhum 2006 avec un bateau décoré par Tomi UNGERER. 

medium_virginie_4.jpgHajnalka VINCZE (Hongrie) et Henri de GROSSOUVRE ont ensuite présenté les travaux du Forum Carolus sur l'Avant-garde (livre à paraître en 2006, site, participation de Henri de Grossouvre et Hajnalka Vincze en novembre 2005 aux séminaires sur le noyau dur de Strasbourg et Budapest et débats que le Forum medium_img_4593.jpgCarolus organisera en 2006). Pour terminer, la chanteuse Virginie SCHAEFFER a chanté a capella son chant des deux rives, mêlant les hymnes français et allemand. A la suite de cette impressionnante prestation, Monsieur GROSS, Président du groupe de travail aéronautique et spatial du Forum Carolus, et conseiller pour la recherche du Ministre de la Recherche, a proposé de transmettre ce chant au président CHIRAC.

La prochaine réunion plénière du Forum Carolus aura lieu à Mulhouse en concertation avec monsieur BOCKEL, Maire de Mulhouse et membre du Comité de Patronage du Forum Carolus, et en concertation avec les membres du Comité de pilotage du Forum Carolus issues du Sud Alsace.

Photos Rachel Heitz et Bettina Kleine-Finke (sauf photo numéro 7 Virginie Schaeffer)  De haut en bas: 1: hémicycle; 2: Messieurs Nussbaum, Razumovsky, Loos, Funk, et Lott. 3: hémicycle; 4: Président Zeller; 5: Madame Buchmann; 6: M. de Grossouvre; 7: Virginie Schaeffer; 8: Madame Pumpyanskaia, Messieurs von Schönfels et Razumovsky.

Forum Carolus, Strasbourg, le 28 novembre 2005